Preis ohne Steuer 1.20€
Eine Delikatesse für Faule!
Eine einzigartige Sorte des nacktsamigen Kürbisses. Die Pflanze ist starkwüchsig, vom Rankentyp. Die Frucht ist rund, mittelgroß, gelb gefärbt mit dunkelgrünen, gefleckten Streifen.
Die Samen sind ohne harte Schale, sehr schmackhaft mit einem hohen Gehalt an Mikroelementen. Bestimmt für den Frischverzehr und die Gewinnung von Saatgut.
Die Samen bilden keine harte Schale – nur Kerne!
Enthalten eine große Menge an nützlichen Mikroelementen, darunter Zink. Das Fruchtfleisch wird zur Verarbeitung verwendet.
Wird sowohl durch Setzlinge als auch durch Direktsaat in den Boden angebaut. Die Saattiefe beträgt 4-8 cm. Die Samen keimen bei einer Temperatur von nicht unter +15°C.
Die Kultur reagiert gut auf Düngung und Bewässerung.
Aussaat: April(3) – Mai.
Umpflanzen: Mai(2,3) – Juni(1,2).
Ernte: September.
Wussten Sie, dass... nacktsamiger Kürbis den Salzstoffwechsel wiederherstellt und das Immunsystem unterstützt. Nur wenige wissen, dass das Auftreten kleiner, weißer Flecken auf der Nageloberfläche ein Signal für einen Zinkmangel im Körper ist. Kürbiskerne helfen in diesem Fall.

* APPETIT - ein Gefühl, das mit dem Bedürfnis nach Nahrung verbunden ist (vom lateinischen Wort „appetitus“ – Verlangen).
Appetit ist ein physiologisches Phänomen, aber im Gegensatz zum Hunger nicht instinktiv und unbewusst, sondern durch spezielle äußere Faktoren hervorgerufen. Daher ist Appetit ein Begriff, der eher zur Kulinarik als zur Physiologie gehört.
Schon in der Antike, in der Zeit des Hellenismus (als der Begriff selbst entstand), wurde streng zwischen „ventrikulärem Verlangen“ (d.h. Magenhunger) und „sprachlichem Verlangen“ unterschieden, d.h. Appetit im modernen Sinne oder dem Wunsch zu essen, ohne hungrig zu sein, sondern nur aufgrund eines attraktiven Aussehens oder Geruchs von Essen.
Interessanterweise entstand der Begriff „Appetit“ historisch als rein klassenbezogen in der Sklavenhaltergesellschaft: Ein Sklave konnte nur Hunger verspüren, während ein satter Sklavenhalter nur Appetit haben konnte...
Die Sitte, in patrizischen Kreisen Mahlzeiten zu veranstalten, die oft 8-10 Stunden dauerten und während derer man den Wunsch zu essen bewahren musste, brachte diesen Begriff hervor.
Um den Appetit anzuregen, wurden verschiedene Mittel eingesetzt, die sowohl auf die emotionale Ebene (Musik, Auftritte von Tänzerinnen, beeindruckende Dekorationen von Speisen) als auch auf die physiologische Ebene wirkten - eine schnelle Entleerung des vollen Magens durch Pfauenfedern, die immer am Festtisch vorhanden waren...
So wurde der Appetit in der Antike künstlich angeregt.
In späteren und modernen Zeiten versteht man unter Appetit nur noch die natürliche Äußerung des Wunsches nach Essen bei einem gesunden und nicht hungrigen Menschen. Wenn dies verloren ging, begann man, Aperitifs zu verwenden, aber das beste Mittel, um den Appetit anzuregen, war seit jeher körperliche Anstrengung.
Wenn der Appetitverlust nicht mit Übersättigung zusammenhängt, deutet dies auf Störungen im Körper hin, und in diesem Fall sollte man sich an Ärzte wenden. Übrigens werden neben Mitteln zur Steigerung des Appetits auch Mittel zur Senkung des Appetits eingesetzt.
APERITIF (vom französischen Wort „apéritif“ – abführend). Ein Getränk, das vor oder während des Essens eingenommen wird, um die Nahrungsaufnahme zu verbessern oder den Appetit anzuregen. Ein Aperitif sollte nicht sättigend sein, er sollte keinen scharfen Geschmack haben – sonst lenkt er vom Essen ab. Deshalb werden dafür чаще Säfte von Gemüse und Früchten, Mineralwasser verwendet.
Bei einigen Völkern wird Milch (finnische Küche), grüner Tee (zentralasiatische und japanische Küche), Kumys (baschkirische, kasachische und kirgisische Küche), Ayran (nordkaukasische und transkaukasische Küche), Tarak (burjatische Küche) als Aperitif verwendet.

